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Pressemitteilung als PDF downloadenZwei Kleine auf dem Weg nach oben

(Pfullendorf, 19. April 2010) Mit den neuen Modellen 1245 und 2506 rundet Kramer Allrad
seine erfolgreiche Teleskopenpalette nach unten ab und eröffnet neue Marktsegmente

 

Zwei neue Modelle erweitern die Teleskopenreihe von Kramer Allrad: Mit dem Kompakt-
Teleskopen 2506 hat der süddeutsche Lader-Spezialist ein leistungsstarkes Fahrzeug für die
populäre 2x2-Meter-Klasse entwickelt. Ein gänzlich neues Fahrzeugsegment eröffnet dagegen
der Mini-Teleskop 1245. Die ultrakompakte Maschine kombiniert die Reichweitenvorteile eines

traditionellen

 

 

Teleskopen mit der Wendigkeit eines Miniladers.

So kompakt und so vielseitig: Kramer Allrad tritt mit den zwei neuen Teleskopen in direkte
Konkurrenz zu Geländestaplern oder Kompaktladern. „Beide Modelle sind in vielen
Einsatzbereichen eine sinnvolle Alternative zu traditionellen Fahrzeugkonzepten“ erläutert
Produktmanager Andreas Breunig. Durch die Allradlenkung mit großzügigen Lenkwinkeln und
ihre kompakte Bauweise sind die Teleskopen extrem wendig, so dass sich Stapel- und
Transportarbeiten auch auf engstem Raum schnell und sicher bewältigen lassen. Und bei der
technischen Ausstattung haben sich die Kramer Konstrukteure an den großen Maschinen
orientiert. Während die feinfühlige Arbeitshydraulik serienmäßig mit einem dritten Steuerkreis
ausgestattet ist, ermöglicht der über ein Inchpedal gesteuerte hydrostatische Antrieb ein
äußerst präzises Manövrieren. Aus der vollverglasten Kabine hat der Fahrer eine hervorragende
Rundumsicht, so dass er Anbaugerät und Maschinenumfeld stets gut im Blick hat. Für höchsten
Bedienkomfort sorgt dabei der multifunktionelle Steuerhebel, mit dem der Fahrer die Hub- und
Kippbewegungen des Werkzeugs fein dosieren kann.

 

Ein wertvoller Helfer in beengten Einsatzbereichen
Mit dem Teleskop 2506 positioniert Kramer erstmals eine Maschine in der populären
2x2-Meter-Klasse. Bei einer maximalen Hubhöhe von 5,75 Metern wird das 68 PS starke
Fahrzeug in vielen Marktsegmenten eine attraktive Option sein. Denn der Kramer 2506
kombiniert die Leistungsdaten eines traditionellen Teleskopen mit der Wendigkeit und
Kompaktheit einer Indoor-Maschine. In der Baubranche ist er ein wertvoller Helfer bei Umbau-
oder Renovierungsarbeiten in Parkhäusern, Kellergeschossen und anderen beengten
Einsatzbereichen. Bei einer Fahrzeugbreite von 1,94 Metern sind schmale Durchfahrten für den
Kramer-Teleskopen ein Kinderspiel; auch niedrige Raumhöhen schränken seinen
Bewegungsspielraum dank einer Gesamthöhe des Fahrzeugs von unter 2 Metern kaum ein.
Dabei kann er mit einer maximalen Nutzlast von 2,5 Tonnen kräftig zupacken. Und durch den
Reichweitenvorteil ist der 2506 bezüglich seiner Arbeitseffektivität eine interessante Alternative.
Großes Einsparpotential sieht Andreas Breunig somit auch für den Baustoffhandel. „Der Kramer
Teleskop verrichtet nämlich nicht nur vollwertige Staplerdienste, er zeigt auch beim Verladen von

Schüttware seine Stärken.“ Dabei ist unebenes Gelände kein Problem: Das kramertypische
Konstruktionsprinzip – Allradlenkung und ungeteilter Rahmen – garantiert eine hohe
Standsicherheit auf jedem Untergrund.

 

Die Mini-Version eines traditionellen Teleskopen
Ein grundlegend neues Konzept verfolgt Kramer Allrad mit dem Mini-Teleskopen 1245. Im
Wesentlichen ist die Maschine wie ein traditioneller Teleskoplader konstruiert: Seitenmotor,
Allradlenkung, mittig ist der Ausleger platziert. Doch noch kein Hersteller hat einen solch
leistungsstarken Teleskopen mit so kompakten Abmessungen gebaut: Bei eine Länge von
2,92 Metern und 1,56 Metern Breite erreicht der Kramer 1245 eine maximale Hubhöhe von
4,30 Metern. Obwohl sie ohne Anbaugeräte ein Einsatzgewicht von nur 2,5 Tonnen auf die
Waage bringt, ist die neue Maschine mit satten Leistungswerten ausgestattet. „Bei den ersten
Testeinsätzen haben die Fahrer gestaunt, was unter der Haube steckt“, sagt Andreas Breunig.
Der Kleinste in der Kramer Allrad Teleskopenreihe kann nämlich bis zu 1200 kg heben. Je
enger die Platzverhältnisse sind, desto besser kommen die Stärken des Mini-Teleskopen zur
Geltung. Durch die engen Gassen von Hochregallagern lässt sich der Kramer 1245 ebenso
leicht steuern wie in kleinen Gewächshäusern, wo er zwischen den dicht gestaffelten
Pflanzenreihen vorsichtig rangieren muss. Da er zudem eine maximale Reichweite von 2,30
Metern erreicht, lassen sich viele zeitraubende Umwege sparen.

 

Beide Teleskopen können mit zahlreichen Leistungsoptionen und Anbaugeräten für spezielle
Einsatzbereiche konfiguriert werden. Fahrantrieb, Motor und Arbeitshydraulik lassen sich optimal
auf die Bedürfnisse verschiedener Branchen anpassen. Ihr hervorragendes Preis-Leistungs-
Verhältnis macht sie insbesondere auch für Mietparkbetreiber interessant. Hier kommt wieder
die einfache Bedienbarkeit der Kramer Teleskopen zum Tragen, denn sie ist die Voraussetzung
dafür, dass auch Gelegenheitsfahrer schnell das volle Leistungsspektrum der Maschinen
nutzen können. Beide Modelle lassen sich dank ihrer kompakten Bauweise nicht nur einfach
transportieren, ihr niedriges Leistungsgewicht hält auch die Betriebskosten überschaubar.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin:

 

Kramer-Werke GmbH
Stefanie Herr
Leitung Marketing + PR
Wacker Neuson Straße 1
88630 Pfullendorf
GERMANY
Tel: +49/7552/9288-119
s.herr@kramer.de

 

Über das Unternehmen:
Die Kramer-Werke GmbH ist ein produzierendes mittelständisches Unternehmen, das viel
Wert auf die eigene Forschung und Entwicklung legt. Unter dem Markennamen Kramer Allrad
werden kompakte Radlader, Teleradlader und Teleskopen in die Bauwirtschaft, den Garten-
und Landschaftsbau, Kommunen, Mietparks und Recyclingunternehmen vertrieben. Alle
Produkte aus dem Hause Kramer zeichnen sich durch fortschrittliche Technik und höchste
Qualität aus. Mit der Kramer-typischen Allradlenkung nimmt das Unternehmen eine führende
Marktstellung in Europa ein. Die Kramer-Werke GmbH ist eine Tochtergesellschaft der
Wacker Neuson SE.


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