bauma 2010

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Wacker Neuson concrete solutions - die Beratungs- und Lösungsspezialisten für die Betonfertigteil-Industrie
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bauma 2010

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Pressemitteilung als PDF downloadenViel mehr als ein Lader: Die Systemträger von Kramer!

 

Zur Bauma 2010 präsentiert der süddeutsche Kompaktmaschinenhersteller Kramer
zahlreiche neue Produkte. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind universell einsetzbar und
dienen als Systemlösung für die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse.

 

Die Qualitäten des süddeutschen Kompaktbaumaschinenherstellers Kramer Allrad sind

vielseitig: Wendigkeit, Geländegängigkeit, universelle Einsatzmöglichkeiten, breite
Produktpalette, nachhaltige Unternehmensführung, und viele mehr. Unter dem Begriff High

Balanced Handling faßt Kramer diese Markenwerte zusammen und schafft eine Plattform, die

die Grundlage der gesamten Kommunikation darstellt.

 

Viel mehr als ein Lader – die Systemträger von Kramer
Im Fokus der Produktstrategie von Kramer steht die vielseitige und wirtschaftliche Einsetzbarkeit

der Lader. Lösungen für Kundenbedürfnisse zu finden steht im Zentrum der Entwicklungsarbeit.
Und genau das spiegelt High Balanced Handling wider.
„Im Zentrum unserer Entwicklungsarbeit steht der Kunde und sein Bedarf. Wir schaffen
Lösungen für alle Arbeiten, die mit einem Lader verrichtet werden können. Und das sind weit
mehr als die klassischen Stapel- und Schaufelarbeiten“, berichtet Karl Friedrich Hauri,
Geschäftsführer der Kramer-Werke GmbH.

 

Zur Bauma 2010 präsentiert das Unternehmen eine neue Premium Radladerreihe, in der die
Leistungsdaten der bestehenden Serie optimiert und zusätzliche Optionen realisiert wurden.
Die Reihe besteht nun aus sechs neuen Maschinen, angefangen beim 380 bis zum 780, und
beinhaltet wieder einen Teleradlader, den 680T. Damit verfügt Kramer nun über eine lückenlose
Produktpalette, die den kompakten Radladermarkt zwischen 0,3 und 2,5 Kubikmeter
Schaufelinhalt optimal abdeckt.

 

In punkto Leistung hat Kramer bei der neuen Modellreihe nochmals kräftig draufgesattelt. „Mit
der neuen 80er Serie erreichen wir 15 Prozent mehr Schubkraft und 10 Prozent mehr Reißkraft“,

berichtet Norbert Mingau, Produktmanager bei Kramer. Das große Plus der 80er ist jedoch ihre
Vielseitigkeit. Jeder Radlader der 80er Serie kann individuell auf Kundenwünsche spezifiziert
werden. Schon ab dem Modell 380 können alle Maschinen mit dem hydrostatischen Ecospeed
Schnellganggetriebe geliefert werden, mit dem sich die Geschwindigkeit stufenlos bis zu einer
Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h regeln lässt. Wer die Ecospeed Option mit einer
Anhängekupplung kombiniert, kann die Kramer Radlader auch als vollwertige Zugmaschine
einsetzen: Dank einer zulässigen Anhängelast von 14 Tonnen ist der sichere Transport von
Anbaugeräten, Material und sogar weiteren Baumaschinen möglich. Dies erspart häufig
Transportkosten und wertvolle Arbeitszeit. Die neue 80er Serie verfügt außerdem über die
EG-Traktoren-Zulassung, was bedeutet, dass sie in ganz Europa für den öffentlichen
Straßenverkehr zugelassen sind.

 

Zahlreiche zusätzliche Leistungs- und Ausstattungsoptionen gewährleisten die hohe
Funktionalität der Kramer Radlader. Per Knopfdruck können die Maschinen von Allradlenkung
auf Vorderachs- oder Hundeganglenkung umgeschaltet werden, was die Einsatzmöglichkeiten
enorm erweitert und die Maschinen noch beweglicher macht. Die vorgesteuerte
Leistungshydraulik erlaubt selbst bei hohem Materialumschlag schnelle Ladespiele und ist
optimal auf den Fahrantrieb abgestimmt. Wem die leistungsstarke Standardhydraulik nicht
ausreicht, kann für alle neuen Modelle die Zusatzhydraulik „Power Flow“ ordern. Mit dieser
können beispielsweise Schnee- oder Asphaltfräsen betrieben werden.

 

Im Kabinenraum hatten die Kramer Konstrukteure vor allem die Arbeitsbedingungen der Fahrer
im Blick und haben durch den Zuwachs in Länge und Breite eine regelrechte Wohlfühlzone
geschaffen. Zwei vollwertige Einstiege auf beiden Seiten gehören ebenso zur Serienausstattung
wie eine verstellbare Lenksäule und ein verstellbarer Komfortsitz mit langer Rückenlehne. Alle
Kramer Maschinen bieten dem Kunden systembedingt immer auch ein Mehr an Wendigkeit,
Geländegängigkeit und damit Sicherheit.

 

Im Bereich Teleskopen präsentiert Kramer gleich zwei neue Modelle. Die erfolgreiche
Produktreihe wurde nach unten hin abgerundet und eröffnet Kramer neue Marktsegmente. „Wir
haben nun eine äußerst attraktive Modellpalette zu bieten. Die ersten Testfahrer der neuen
Maschinen waren überrascht, wie leistungsstark die Kompaktteleskopen sind“, freut sich
Andreas Breunig, Produktmanager bei Kramer.

 

Mit dem Teleskop 2506 positioniert Kramer erstmals eine Maschine in der populären 2x2-Meter-
Klasse. Bei einer maximalen Hubhöhe von 5,75 Metern wird das 68 PS starke Fahrzeug in vielen
Marktsegmenten eine attraktive Option sein. In der Baubranche ist er ein wertvoller Helfer bei
Umbau- oder Renovierungsarbeiten in Parkhäusern, Kellergeschossen und anderen beengten
Einsatzbereichen. Bei einer Fahrzeugbreite von 1,94 Metern sind schmale Durchfahrten für den
Kramer-Teleskopen ein Kinderspiel; auch niedrige Raumhöhen schränken seinen
Bewegungsspielraum kaum ein, dank einer Gesamthöhe des Fahrzeugs von unter 2 Metern.
Dabei kann er mit einer maximalen Nutzlast von 2,5 Tonnen kräftig zupacken.

 

Ein grundlegend neues Konzept verfolgt Kramer Allrad mit dem Mini-Teleskopen 1245. Im
Wesentlichen ist die Maschine wie ein traditioneller Teleskoplader konstruiert: Seitenmotor,
Allradlenkung, mittig ist der Ausleger platziert. Doch noch kein Hersteller hat einen solch
leistungsstarken Teleskopen mit so kompakten Abmessungen gebaut: Bei eine Länge von
2,92 Metern und 1,56 Metern Breite erreicht der Kramer 1245 eine maximale Hubhöhe von 4,30
Metern. Obwohl sie ohne Anbaugeräte ein Einsatzgewicht von nur 2,5 Tonnen auf die Waage
bringt, ist die neue Maschine mit satten Leistungswerten ausgestattet. Der Kleinste in der
Kramer Allrad Teleskopenreihe kann nämlich bis zu 1200 kg heben. Je enger die
Platzverhältnisse sind, desto besser kommen die Stärken des Mini-Teleskopen zur Geltung.
Durch die engen Gassen von Hochregallagern lässt sich der Kramer 1245 ebenso leicht
steuern wie in kleinen Gewächshäusern, wo er zwischen den dicht gestaffelten Pflanzenreihen

vorsichtig rangieren muss. Da er zudem eine maximale Reichweite von 2,30 Metern erreicht,
lassen sich viele zeitraubende Umwege sparen.

 

„Der Vorteil unserer Produktpalette ist, daß wir vom Minilader über den Radlader und
Teleradlader bis hin zum Teleskopen für jede Anwendung, jeden Anwender und jeden
Entscheider die optimale Maschine anbieten können. Das macht unsere Produkte so beliebt
und unser Unternehmen so erfolgreich“, so Karl Friedrich Hauri.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin:
Kramer-Werke GmbH

Stefanie Herr
Leitung Marketing + PR
Wacker Neuson Straße 1
88630 Pfullendorf
GERMANY
Tel: +49/7552/9288-119
s.herr@kramer.de

 

 

Über das Unternehmen:
Seit über 80 Jahren ist die Kramer-Werke GmbH ein produzierendes mittelständisches
Unternehmen, mit Sitz im Bodenseekreis, das viel Wert auf die eigene Forschung und
Entwicklung legt. Unter dem Markennamen Kramer Allrad werden kompakte Radlader,
Teleradlader und Teleskopen in die Bauwirtschaft, den Garten- und Landschaftsbau,
Kommunen, Mietparks und Recyclingunternehmen vertrieben. Alle Produkte aus dem Hause
Kramer zeichnen sich durch fortschrittliche Technik und höchste Qualität aus. Mit der
Kramer-typischen Allradlenkung nimmt das Unternehmen eine führende Marktstellung in
Europa ein. Die Kramer-Werke GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

 

 


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